Japanische Namen und ihre Bedeutung 02. März 2010
Weibliche japanische Vornamen fangen am häufigsten mit A, K, M, S und Y an und enden größtenteils mit dem Buchstaben O oder I. Die männlichen Vornamen beginnen häufig mit den Anfangsbuchstaben K, M, S, T und Y. Alle Namen werden entweder in einer Silbenschrift, die sich Hiragana nennt, geschrieben, oder in der sogenannten Kanji-Schrift, die ursprünglich aus China kommt. Jedoch sind japanische Namen, wenn sie in Kanji-Schrift geschrieben sind sehr schwer zu lesen, geschweige denn auszusprechen. Der Grund liegt darin, dass jedes einzelne Kanji-Zeichen schon ein ganzes Wort bedeutet. Dazu kommt noch, dass japanische Namen auf verschiedene Weise geschrieben werden können. Somit ist bei Namen mittels Kanji-Zeichen geschrieben nicht ersichtlich, wie man diese nun richtig ausgesprochen werden. Die japanische Namen Bedeutung ist immer positiv und ist sehr interessant. Bei der weiblichen, japanischen Namen findet man fast ausschließlich naturverbundene Namen. Ebenso Namen, die sich auf Liebe, Frieden, Schönheit, Glück, Güte usw. beziehen. Beispielsweise bedeuten “Ayaka” farbenfrohe Blume, “Amaya” Regen-Nacht, “Kazumi” Harmonie und Schönheit, “Yoko” Sonnenkind oder “Aiko” Kind der Liebe. Bei Männernamen tangiert auffallend die Männlichkeit oder die männliche Stärke. Da ist schon selbstsprechend der Name “Minoru” Frucht/Samen, des Weiteren “Isamu” Mut, Tapferkeit, “Masaru” Sieg/gewinnen, “Shun” gutes Pferd/Schnelligkeit, oder “Takeru” Krieger/militärisch. Den Stolz auf ihre Söhnen zeigt sich in Namensgebungen wie “Shinichi” erster Sohn von Shin, oder “Saburo” dritter Sohn.
Verwandte Artikel







